pantha rei

memento mori

Alles entsteht. Alles vergeht.

So auch in diesem Blog. Manchmal sind Beiträge zu sehen, anderntags wieder nicht. Die Frage ist, wie weit man gehen kann, bis man ganz verschwunden ist. Das Netz mag sich erinnern. Hier und da irrlichtern noch Links umher. Wer einen findet, mag ihn behalten. Er wird sicher noch funktionieren.

Vielleicht muss man einfach davon weg kommen, alles für ewig und verfügbar zu halten. Das ist es nicht. Ist niemand. Das macht uns so wertvoll.

Der König der Enttäuschung verneigt sich still.


  • 1
  • Kommentare unter dem Posting0
  • Webmentions0

– 9. Mai 2020 –


Sag was. Oder lass es.