28. Juni 2019

Pedaleur. Liebe. Wien.

Das Fahrrad heute von der Durchsicht abgeholt. Nichts knarzt und knackt mehr. Außerdem wurde das Tretlager ausgetauscht (»Nimm das, welches Du dir selbst einbauen würdest, wackerer Mechanikles!«) und nun fliegt mein drahtiger Schattenfell vollkommen lautlos durch die Stadt. Dass mir meine Frau Liebste die wertvollste ist, erkenne ich auch wieder einmal daran, dass sie sich im gleichen, fast kindlichen Übermaß mit mir freut, als ich ihr das schreibe.

Am liebsten würden wir gleich heute nach Wien aufbrechen. Dass mir dann auf Twitter auch noch das Wort »Gstettnliebe« der geschätzten Liuea unterkommt, macht das Fernweh nicht kleiner. Aber süßer. Nichts ist wie früher. Aber als Zuversicht.

Kommentare

Libralop
29.06.2019 · 11:37 Uhr

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