Do Libralops dreams of electronic letters?


Nichts ist in den Sinnen, das nicht über sie aufgenommen wurde. Außer Wichtiges.

Vorm Zubettgehen »Electronic Dreams« gesehen. Mit Science-Fiction-Musik im Ohr eingeschlafen. Aufgewacht. Eingeschlafen. Ins tiefe Schwarz gestürzt, neben deinem leisen Atmen wieder aufgetaucht. Alles fällt ineinander, Musik, Stille, der Regen auf dem Straßenpflaster, die Idee eines besseren Morgen, die Furcht vorm unentdeckten Land, Versäumtes, Verlorenes, Versprochenes, Vorgenommenes. Ich will eine Geschichte von Einsamkeit und hoffnungslosen Durchhalten erzählen. Und der befreienden Kraft des Absurden.

Es ist nie zu spät, utopisch zu sein.

https://libralop.de/tagebuch/do-libralops-dreams-of-electronic-letters

3 Kommentare

Liuea 17.04.2018 ~ 07:58 Uhr.

Das wäre schön. Ich glaube ersteres Prinzip ist dazu da zweiteres zu entfalten mittels Inspiration quasi weil ich befürchte von alleine kommt es nicht. Menschlich kommt man an, entmenschlicht von Zwängen und Normen wird man, wieder Mensch werden: wenn scheen - dann Arbeit!

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