2019_01_09

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Nichts ist so, wie es sich meinem Blick zu erkennen vorgibt. Manchmal halte ich es kaum aus vor Glück. Dann folgen Tage, an denen es mir völlig verschlossen bleibt, wie ich mich selbst habe je lachen hören können. Ein ewiges Pendeln zwischen Unbesiegbarkeit und absoluter Niederlage, das Herz voller Geschichten und kein Mund sie zu erzählen. Als gelte es, im Spiel des alten Zauberers Griffobembomanuzio eine Wahl zwischen Erfolg und Aufrichtigkeit treffen zu müssen. Zwei Dinge die sich nur deshalb auszuschließen scheinen, weil das eine in Holzkisten voller Schlangen, das andere in milchig-trüben Flaschen voller Gift aufbewahrt wird.

I chose not to choose life: I chose something else. And the reasons? There are no reasons. Who needs reasons when you've got heroin? Der Schmerz bleibt. Er ist es, der das hier alles schafft.

Glück hat noch nie jemanden glücklich gemacht.