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Sich Gedanken über Nachdenken, Erinnern und Verknüpfen, kurz: Wissen zu machen. Entweder der ultimative Luxus, spätrömisch, dekadent oder die letzte Rettung in Zeiten von »Don't think – feel and post!«.

Bestandsaufnahme: In meinem Schädel sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Riesige Berge von Schnipseln mit Informationen über alles und nichts. Die Abfallwagen des Internets verklappen täglich neues hinzu. Das verstaue ich in den Kategorien »Nicht vergessen!« und »Daraus könnte man was machen!« so gut, dass ich es nie wiederfinde. Habe deshalb in der letzten Zeit das Prinzip des Zettelkastens wiederentdeckt.

Was das ist? Siehe: strengejacke.wordpress.com/2013/08/30/arbeiten-mit-elektronischen-zettelkasten

Gut erscheinende Software:

– Zettelkasten (Daniel Lüdecke). Funktioniert dank Java überall. Siehe http://zettelkasten.danielluedecke.de/

– Zettlr (Hendrik Erz): Linux, Apple, Windows. Siehe https://www.zettlr.com/

– Obsidian (Shida Li & Erica Xu): Linux, Apple, Windows. Siehe https://obsidian.md/

Wer richtig durchrocken will, sollte sich mal Markdown ansehen. Ein fantastischer Editor dafür ist »Typora« typora.io. Das Beste: Wer die Nase voll hat, kann das alles auch mit einem schnöffeligen Texteditor weiterbetreiben.

Freiheit, he?


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– 26. April 2021 –


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